Vampire: Die Maskerade


Eine Welt der Dunkelheit
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BeitragVerfasst: Sa 1. Aug 2020, 21:42 
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Irgendwo in weiter Ferne braute sich ein Gewitter zusammen. Apollonia hatte das Gefühl die Elektrizität in der Luft knistern zu spüren, kaum merklich… Aber vielleicht war das auch nur Einbildung. Ein Wetterleuchten erhellte für einen Sekundenbruchteil den Burgberg, in Prag überall nur als Hradschin bekannt, ohne den Nachhalll eines Donners zu hinterlassen. Sie bewunderte die faszinierende Aussicht, die sich von der Dachterasse ihres neuen Zuhause aus bot.
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Man sah die alten Gebäude der verschiedenen Epochen, die spitzen, bedrohlich wirkenden Türme der hohen Kirchen, das sich dahinschlängelnde Band der träge dahinfließenden Moldau. Nun, zu fortgeschrittener Stunde hatte der Verkehr an Fahrzeugen und Passanten unten auf der Straße nachgelassen und es war still auf der Dachterasse geworden auf der Apollonia sich niedergelassen hatte. Auf einem niedrigen Tisch vor ihr lagen mehrere aufgeschlagene Bücher mit multiplen seltsamen runden Zeichnungen.

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Apollonia zog ein Pendel hervor und ließ es langsam über den Bildern schwingen. Nichts geschah. Ihr Blick wanderte zum Himmel und überprüfte den Stand des Mondes. Es war zu früh. Wie immer war sie zu ungeduldig…
Sie lehnte sich einen Moment zurück, ließ den Kopf in den Nacken fallen, schloß die Augen und atmete tief den Geruch der Sommernach ein. Irgendwo blühte eine Linde und kämpfte mit ihrem schweren Duft gegen den Odem der Großstadt an.
Die blonde Frau zog ein Tablet hervor, öffnete Word und machte sich erneut daran die Bewerbung zu überarbeiten an der sie seit mehreren Nächten gesessen hatte. Die Explosion im Museum hatte einige Opfer gekostet. So auch einige der wichtigsten Mitarbeiter. Die Stelle des Direktors musste, da noch nicht absehbar war, ob dieser je wieder würde arbeiten können, neu besetzt werden und es würde einige fähige Professoren geben, die sich auf den Posten bewarben. Einer davon war ein Professor der letzten Universität gewesen an der sie studiert hatte. Ein Mann über 60, der als genauso schrullig und mitunter verwirrt wie als genial galt.
Für den Fall, dass dieser den Posten des Direktors bekam, und das war, soviel hatte sie im Museum mitbekommen, recht ausscihtsreich, würde sie sich um den Posten der ersten Assistenz des Direktors bewerben. Eine bessere Möglichkeit einen festen Fuß im Museum und damit zu unzählbaren Kunstschätzen und Schriften zu erhalten, würde es so schnell nicht wieder geben. Sie las noch einmal die Anfordeungen:
• abgeschlossenes Fachhochschulstudium der Fachrichtung Kunstgeschichte und Management oder vergleichbare Qualifikation
• sehr gute Kenntnisse der bildenden Kunst und Kunstgeschichte, insbesondere der antiken Kunst
• sehr gute kaufmännische Kenntnisse und Berufserfahrung sowie nachweisliche Erfahrung mit internationalem Recht
• Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen wünschenswert
• hohes Maß an Team- und Kommunikationsfähigkeit
• hohes Maß an Organisationsgeschick und zielgerichtete Arbeitsweise auch bei Arbeitsspitzen
• Bereitschaft zu gelegentlichem Dienst auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten (Wochenende/Abendstunden)
• sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit sowie sehr gute Englisch- Deutsch- und Tschechischkenntnisse in Wort und Schrift

Wir bieten Ihnen:
• ein interdisziplinäres und inhaltlich interessiertes sowie aufgeschlossenes Arbeitsumfeld
• umfangreiches Fortbildungsangebot zu den unterschiedlichsten Themenbereichen
• betriebliche Altersvorsorge und ein kostenloses Job-Ticket inklusive Mitnahmeregelung für das gesamte Prager Verkehrs-Gebiet
Sie überlegte noch eine Weile, dann setzte sie ihre Unterschrift unter das von ihr vorgeschriebene Textdokument
Es knarzte kurz laut hinter ihr auf dem Treppenaufgang, der auf die, selbst in der Schwüle dieser Sommernacht, sehr einladende Dachterrasse führte. Die Räume ihres neuen Zuhauses waren nicht klimatisiert, zumindest noch nicht und selbst der bald aufziehende Regen, würde zunächst nur eine feuchte Masse an Luft herumwirbeln, bevor er Kühlung verschaffte. Hier oben zog zumindest mit den sich verdichtenden Wolken gelegentlich ein angenehmer Wind. Vaclav zog den Kopf etwas ein und hob das blau erleuchtete Gesicht vom Bildschirm seines Laptops, den er in einer Hand hielt, während die andere Hand eine große Kaffeetasse zu einem weiteren Schluck anhob. Etwas unsicher sah er in Apollonias Richtung und nickte ihr freundlich zu. „Oh hey. Ich wusste nicht das noch jemand hier oben ist sorry.“ Sein Blick glitt über die, zweifelsohne, magischen Utensilien, die sie um sich herum aufgebaut hatte; die Bilder, das Pendel und in ihrer Hand als starker Kontrast, das Tablet. Er musste unweigerlich schmunzeln. „Du… bist scheinbar beschäftigt. Ich äh wollte dich nicht bei deiner… Arbeit stören.“ Er wandte sich schon wieder in Richtung Treppenaufgang als ihm scheinbar doch noch ein Gedanke zu kommen schien, der ihn nicht losließ. „Verzeih die vielleicht unangebrachte und dumme Frage aber: Was genau…. Machst du mit all diesen Dingen?“
Die blonde Frau wirkte den Bruchteil einer Sekunde irritiert als sie den Kopf wieder sinken ließ und den braunhaarigen Mann mit der Kaffeetasse musterte. Ganz offensichtlich hatte sie tatsächlich nicht damit gerechnet, dass sich noch jemand hierhin verirren konnte. Sie straffte die Schultern minimal nach hinten und sah ihm dabei zu wie er so rasch zu verschwinden schien wie er gekommen war. Dann jedoch blieb er stehen.

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Apollonia schien einen Moment zu überlegen ob sie die Gegenstände zusammen räumen und in einem mit Samt ausgelegten kleinen Koffer verschwinden lassen sollte, entschied sich dann jedoch ganz offensichtlich dagegen. „Das hier?“ Sie machte eine wegwerfende Handbewegung. „Nichts wichtiges… nur ein kleines Ritual zum Zeitvertreib. Bei dieser Hitze gelingt es einem ja kaum in den Zimmern da unten etwas Ruhe zu finden.“
Er nickte nachdenklich und besah sich die Kleinode für einen weiteren kurzen Augenblick. „Darf ich?“ Der dunkelhaarige Mann setzte seinen Laptop vorsichtig auf dem kleinen Beistelltisch ab, der neben ein paar niedrigen Stühlen, ganz in der Nähe des neuen ultimativen BBQ Grills von Matej stand. Es war fast schon beängstigend gewesen, mitzuerleben wie schnell und effizient der eigentlich mittellose Student mit ein paar Stunden Arbeit aus buchstäblichem Schrot etwas hergestellt hatte, wofür sämtliche Grillausstatter eine ganze Armee and Konstruktionszeichnern und jahrelange Arbeit am Reißbrett benötigt hätten. Einfach so. Weil er es konnte. Die Steaks waren perfekt gewesen. Perfekt und in kürzester Zeit fertig. Ohne Ruß, ohne Rauch, saftig ohne Aromaverlust. Es mochte sich lächerlich anhören aber für die Pläne allein würde man ihm tausende von Euro zahlen. Magie war etwas Seltsames. Vaclav setzte sich in einen der Stühle und nahm einen weiteren Schluck von seinem Kaffee. „Was soll denn dieses Ritual bewirken? Musst du es im Freien durchführen oder brauchst du eine besondere Sternenkonstellation? Heute Nacht sieht man die Sterne ja leider überhaupt nicht.“
Apollonia überlegte einen Moment. „Meine Berechnungen haben ergeben, dass heute Nacht um 1.34h die Menge und der Einfallswinkel des Mondes gut genug sein sollten um auszupendeln…“ Sie schloss die Lippen für einen Augenblick. „Ich rechne mit aussagekräftigen, zielführenden Ergebnissen…“ Sie sah zu ihm hoch. „Was führt dich hierher? Bei der Menge an Kaffee hast du heute Nacht anscheinend noch sehr viel vor, oder?“ Sie schmunzelte.
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Vacalv grinste und nickte. „Auspendeln hm? Ja ich… habe schon mitbekommen, dass wenn ich die äh... sagen wir richtig ‚klassische‘ Magie sehen will, du die beste Ansprechpartnerin dafür wärst. Ich meine irgendwie scheint da ja jeder einen ganz anderen Ansatz zu verfolgen.“ Sein Blick fiel auf das grelle Display seines Laptops und er hob die Schultern. „Ich überlege mir ein Sicherheitskonzept für dieses Haus. Ich meine…. Klar, Dominik und die anderen haben äh… Schutzsiegel und Bannkreise und was weiß ich nicht alles hier gewirkt. Sachen von denen ich keine Ahnung habe, aber damit…“ Er deutete auf den Laptop, „… kenne ich mich aus. Immerhin haben wir im Keller eine Bar. Ich will versuchen mit Technik und Magie ein Programm zu schreiben das verdächtige Leute herausfiltert. Anstatt stundenlang Videobänder digital abzugrasen, haben wir ziemlich schnell das Wichtigste für uns von einem ganzen Tag auf dem Schirm. Vermutlich ist es eine ziemlich sinnlose Idee aber… da ich offenbar der einzige war den sie abgehört und gestalked haben, bin ich da ein wenig paranoid. Auch wenn ich demnächst angeblich aus dem ‚System verschwinden‘ soll. Lenka hat da ja sowas angedeutet.“

Er räusperte sich. „Verzeih wenn ich dir damit zu nahetrete aber… ich hab da eine wirklich brennende Frage, die mich schon etwas länger beschäftigt. Also bezüglich dir.“
Sie zog eine Augenbraue fragend in die Höhe und schmunzelte erneut. „Da gibt es doch viel interessantere Fragen: Zum Beispiel, wie du aus welchem System verschwinden sollst?“ Sie legte leicht den Kopf schief.
Sachte wog er den Kopf hin und her und machte dann eine wegwerfende Bewegung. Offenbar hatte er nach den richtigen Worten gesucht aber selbst nach einiger Zeit der Überlegung nicht wirklich gefunden. „Ich glaube was Lenka meinte ist sowas wie digitale Spuren verschwinden. Jeder ist heutzutage irgendwo gespeichert. Führerschein, Sozialversicherungsnummer, Ausweisnummern, Bankdaten. Wir werden von unserer Geburt weg bis zu unserem Tod getrackt, wenn man so will. Ich glaube nicht, dass sie mir eine neue Identität verpassen will, aber ich glaube sie will ein paar Nummern austauschen und falsche Fährten legen. So stell ich es mir jedenfalls vor aber… gut, was weiß ich schon? Ich kann nicht wirklich großartig zaubern. Er zögerte. „Ich wollte dich eigentlich etwas zu deiner Familie fragen oder überhaupt über deine Familie. Ist das… wirklich wie in einem…. Verzeih den Ausdruck: Fantasyroman? Also eine Familie aus Magiern, die alle über Generationen weg hin zaubern können? Mit eigenem Wappen und dergleichen?“
Apollonia schien einen Moment zu überlegen, wie sie am besten antworten konnte. „Du bist sehr gut informiert.“ Dann folgte eine Gegenfrage. „Was ist dir denn über meine Familie zu Ohren gekommen?“
Er hob erneut die Schultern. „Nichts. Also nur das was du bereits erzählt oder fallen gelassen hast. Demnach nicht viel. Aber die von Sternbergs sind gefallen. Dann Wilhemina. Dann noch irgendwelche Tanten, Onkel. Es hörte sich alles irgendwie so an, als ob deine nähere oder auch weitere Verwandtschaft irgendwie alle mit Magie zu tun haben bzw. selbst Zauberer sind. Zumindest war das irgendwie mein Eindruck. Während Matej und Clea bereits so abgebrüht sind weil sie einfach mehr Erfahrung haben als ich, scheinst du das alles irgendwie schon zu kennen. Es ist für dich offenbar irgendwie… selbstverständlicher.“ Er nahm einen weiteren Schluck Kaffee und grinste breit. „Ich musste unweigerlich an Harry Potter denken, verzeih. Aber das ist mein einziges Bild das ich dazu habe um mir das vorzustellen.“ Er seufzte erneut. „Sorry... nochmal sorry. Das ist ein beschissener Vergleich, sorry.“
„Harry Potter war wirklich zu seiner Zeit ein meisterliches Kinderbuch. Die Autorin soll sich ein wenig zu sehr am Orden des Hermes orientiert haben, hat jedoch mit den verschiedenen Häusern in dem Roman auch den anderen Magusgruppierungen einen Raum eingeräumt. Magie, kindgerecht verpackt…“ Apollonia lachte. „In meiner Familie gibt es tatsächlich einige recht fähige Magi. Manch einer munkelt, es läge uns im Blut. Ich denke, das dem wahrscheinlich wirklich so ist und frage mich stattdessen eher warum nicht mehr Magier Kinder haben, die ebenfalls Magie bewandert sind. Es gibt einige sehr interessante Schriften zu der Materie und einen Haufen Theorien.“ Sie griff nach dem Pendel und fuhr mit den Fingern über die feinen Kerben. „Wie ist das bei dir? Gibt es Magier oder berühmte Wissenschaftler in deiner Familie. Es ist doch naheliegend, dass jemand mit deinem Talent, von zu Hause die entsprechende Unterstützung erhalten hat?“
Vaclav lehnte sich etwas in seinem Stuhl zurück und betrachtete den wolkenverhangenen Nachthimmel. „Dann ist Harry Potter in gewisser Weise ja doch ein Stück real.“ Er grinste. „Ich habe das mit dem ‚Erwachen‘ ja nie so recht verstanden. Also konzeptuell schon aber ich habe mich schon gefragt ob das irgendeine wissenschaftliche, vielleicht sogar genetische Komponente beinhaltet. Auf der anderen Seite ist es bei Magie irgendwie paradox von Vererbung zu sprechen. Ich habe noch nie ein Buch zu Magie gelesen, also keines von dem ich sagen kann: Es hätte sich tatsächlich mit dieser ‚echten Magie‘ auseinandergesetzt. Von dem her bist du mir da sicher weit voraus.“ Er wandte den Blick in ihre Richtung und schüttelte dann etwas belustigt den Kopf. „Berühmte Wissenschaftler? Nein. Nicht das ich wüsste. Ich meine, vielleicht haben meine Eltern mir auch all die Jahre nur etwas vorgespielt und geheim im Keller gezaubert aber… ansonsten hab ich davon nichts mitbekommen. Auch beim Rest der Verwandtschaft nicht. Mein Vater ist Österreicher, aus Wien. Der hat eigentlich sein Leben lang nur in der Bank gearbeitet. Klar war er irgendwann im Management aber ich würde nicht sagen das er sich irgendwie… äh grenzgenial hervorgetan hätte. Meine Mutter ist Tschechin und hatte eine halbwegs gut laufende Boutique. Sie haben sich scheiden lassen, da war ich 12.“
Die blonde Frau lehnte sich ein wenig nach vorne und betrachtete ihn aufmerksam. „Auch wenn man mit für normale Sterbliche kaum vorstellbaren Kräften ausgestattet sein mag, gibt es Dinge in seinem Schicksal, die man wohl nicht ändern kann. Auch wenn man sich wünscht, man könnte es.“ Sie griff gedankenverloren zu der Kette, die sie um den Hals trug. Vaclav konnte einen Bernstein mit einem winzigen eingeschlossenen Insekt, umrahmt von gewundenen Strahlen aus Silber, erkennen. „Manchmal frage ich mich welche Möglichkeiten es den wirklich mächtigen Magiern geben muss, wenn sie durch die Zeit wandern können. Was man vielleicht ungeschehen machen könnte… Dann frage ich mich, wie oft das vielleicht schon geschehen ist. Wie oft hat ein Merlin oder Imhotep den Lauf der Geschichte umgeschrieben?“ Sie seufzte um anzudeuten wie unsinnig sie selbst diesen Gedankengang fand. „Es gibt Schriften, die dieses Thema behandeln. Ein Großteil der Magi, die dazu etwas verfasst haben, vertritt die Ansicht, dass es nicht möglich ist die Vergangenheit zu ändern, da mit dem erfolgreichen Ändern ja der Grund wegfallen würde überhaupt in frühere Zeiten zu reisen. Aber es ist ein interessanter Gedanke, nicht wahr? In einem… Haus… meiner Familie wurde ein Raum angelegt, der niemals betreten werden darf. Dieser Raum wurde für etwaige Zeitreisende geschaffen, damit das Maß an Paradox, dass bei der Zeitreise entsteht, zumindest durch den Umstand gemildert wird, dass in diesem Raum nie jemand sein wird, der ein plötzliches Materialisieren bemerken könnte.“ Sie lachte wieder als würde sie sich selbst nicht so ernst nehmen. „Ich bezweifle, dass jemals jemand dort plötzlich aufgepoppt ist. Ein Raum für nichts als die überhebliche Vorstellung, dass man dereinst vielleicht doch über solche Macht verfügen könnte, denkst du nicht auch? Das Haus ist übrigens längst… verkauft.“ Ein kurzer Schatten huschte über ihr Gesicht.

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Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimms.
Dante Alighieri


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