Vampire: Die Maskerade


Eine Welt der Dunkelheit
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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Horizonte (Louisa)
BeitragVerfasst: Fr 4. Okt 2019, 16:43 
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Odrics Geduld schien langsam strapaziert zu sein, was sich durch einen kurzen Seufzer seinerseits bemerkbar machte. Dennoch zauberte der große Mann ein Lächeln auf sein Gesicht und nickte Louisa zu. Er ging ein paar Schritte nach vorne und nahm den von ihr präparierten Kelch entgegen. Er schien nichts bemerkt zu haben und trank die Flüssigkeit nach einigen süßen Worten und Entschuldigungen sie nach diesem Glas verlassen zu müssen in einem Zug aus. Der Geschmack des mit Blut vermischten Weines schien ihn dann aber doch aus der Fassung zu bringen. Odric würgte kurz und erhob er sich wie vom Blitz getroffen. Es schien ihm Mühe zu kosten sich wieder zu sammeln, doch am Ende gewinn Louisas gegenüber wohl alleine durch schiere Willenskraft seine Haltung wieder. Missmutig starrte er auf den Becher in seiner Hand und verabschiedete sich mit einer letzten, kurz angedeuteten Verbeugung in Richtung der Brujah, um kurz darauf hastig den Raum zu verlassen. Die blonde Frau konnte hören wie sich seine schnellen Schritte entfernten und blieb nun alleine in dem Zimmer zurück.

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“Leichter ist es Menschen zu finden, die freiwillig in den Tod gehen, als solche, die mit Geduld Schmerzen ertragen.”
- Gaius Iulius Caesar


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Verfasst: Fr 4. Okt 2019, 16:43 


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Horizonte (Louisa)
BeitragVerfasst: So 6. Okt 2019, 09:56 
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Gebannt sah Louisa zu, wie er den Kelch leerte. Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, als sie Odrics Reaktion sah. Mochte er auch noch so irritiert sein: Die Brujah vertraute auf die Kraft, die der Vitae innewohnte. Zu oft hatte sie gesehen, wie sie Menschen in Sklaven verwandelte – sie selbst, nagte ein unangenehmer Gedanke in ihrem Hinterkopf, wäre ihrem Meister wohl auch hörig gewesen, hätte der Hidalgo es darauf angelegt. Warum er sie nie auf diese Weise an sich gefesselt hatte, ob an all seinen Worten über die wahre Kraft der Überzeugung, über das höhere Wohl, etwas war, diese Frage verdrängte sie rasch. Es verlangte sie nicht nach philosophischen Gedanken, die in ihrem Kopf rumorten, sie quälten und davon abhielten, das Hier und Jetzt zu genießen! So kämpfte sie auch den kleinen Anflug schlechten Gewissens nieder, Odric mit solcher Hinterlist zu behandeln.

Sie wollte ja nur von ihm wissen, was sie für ihre Auftraggeberin brauchte – und er würde es nicht bereuen, ihr Liebhaber zu sein, dafür würde sie schon sorgen... so beruhigte sie sich rasch wieder, erhob sich und schenkte ihm ein weiteres, süßes Lächeln, während sie nach ihrem Untergewand griff. Doch ehe sie ihm noch einige Worte widmen konnte, hatte er den Raum verlassen, und sie grübelte, was für ein Mann er sein mochte, um so auf das Kosten ihrer Vitae zu reagieren. Nun, es würde sich zeigen. Zügig legte sie ihre Gewänder an und machte sich daran, ihrerseits den Raum und das Gebäude zu verlassen. Sie gedachte Odric in Kürze wieder aufzusuchen, doch für heute war es genug. Das unsichtbare Band zwischen ihnen sollte Zeit und Gelegenheit erhalten, zu wirken. Denn wenn es eines gab, das der Kuss ihr gegeben hatte, dann war das Zeit...


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Horizonte (Louisa)
BeitragVerfasst: Mo 14. Okt 2019, 19:52 
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Es war geschehen. Odric hatte von ihrem Blut getrunken und in der kommenden Zeit würde der Patron des Drachenkopfes mehr und mehr in den Bann der blonden Brujah gezogen werden. Sie wusste, es lag an ihr diese Chance weiterhin zu nutzen und auszubauen, denn sonst würde die starken Gefühle die zweifelsohne in dem blonden Hühnen aufwallen würde wie ein Feuer verlöschen, welches nicht gut genährt wird.

Ihr Weg führte sie schließlich ohne weitere Zwischenfälle durch den besagten Hinterausgang in einen kleinen, verwinkelten Innenhof der mit Fässern, Kisten, einem Fuhrwerk und allerlei anderem Krimskrams gefüllt war. Durch diese Unordnung sah sie die Männer nicht, die sich ebenfalls auf der Rückseite des Drachenkopfs aufhielten, sondern hörte sie nur bruchstückhaft. „...hier drüben...reinkommen…“ Louisa konnte Holz bersten hören. „...Ruhig du Trottel...“ Weiteres Geflüster drang in ihre Richtung. „...Sorge….die...drinnen alle beschäftigt.“ Den Geräuschen nach zu urteilen, schienen sich die Männer weiterhin an irgendetwas mit Werkzeug oder grober Gewalt zu schaffen machten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Horizonte (Louisa)
BeitragVerfasst: Di 15. Okt 2019, 18:56 
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Hochzufrieden mit dem Ausgang des kostspieligen Abends verließ Louisa das Haus. Erst jetzt begann sie zu realisieren, welche Freiheiten es mit sich brachte, dass sie ihrem Meister entflohen war: Niemand mehr verbot ihr, sich die Sterblichen untertan zu machen, wo ihr danach war, niemand gemahnte sie mit zermürbenden Moralpredigten daran, dass sie sich damit anderen, verhassten Clans anglich. Und niemand belehrte sie, dass Diener, die aus Überzeugung handelten, besser seien als solche, die aus blinder Liebe folgten. Ihrem Blut wohnte die Macht inne, sich jeden Mann (und, wie ihr zum ersten Mal in den Sinn kam, auch jedes Weib) hörig zu machen, sich treue Sklaven zu schaffen, die ihr helfen, sie schützen und ihr sicherlich auch Sinnenfreude und Entspannung verschaffen würden. Ungeahnte Perspektiven taten sich vor ihr auf, die es ihr beinahe schwindlig werden ließen. War es das, was die Mächtigen unter den Kainskindern von den anderen unterschied? Der Mangel an kleinlichen Skrupeln, an Verzagtheit, der unbedingte Wille, sich durchzusetzen..? Denn die Möglichkeiten hierzu waren ihr schließlich gegeben – hatte sie nicht soeben einen Mann an sich zu binden begonnen? Einen, für den sie, wäre sie noch eine Sterbliche gewesen, ihrerseits ein simples Spielzeug oder gar nur eine unbeachtete Dienerin dargestellt hätte?

Die junge Brujah warf den Kopf zurück und gestattet sich ein Lachen. "Dich lasse ich nicht mehr von meiner Angel, mein schöner Odric" flüsterte sie darauf mit leuchtenden Augen und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. "Nach mir verzehren sollst du dich und mir jeden Wunsch von den Augen ablesen..! Du wirst glauben, mich zu besitzen, aber doch mein Sklave sein..." Ein wohliger Schauer durchfuhr sie bei diesen Worten. Es war, als würde ihr Erfolg erst mit ihnen Wirklichkeit, wie durch eine Beschwörung der unheiligen Anziehungskraft, derer sie sich bediente! So gefangen war sie in diesem Machtrausch, dass ihr erst mit einiger Verzögerung die Stimmen bewusst wurden, welche an ihre übermenschlich scharfen Ohren drangen. Erschrocken hielt sie inne, glaubte erst, belauscht worden zu sein, sah sich mit geweiteten Augen um. Doch dann realisierte sie, was da geflüstert wurde und wo. Einbrecher? Ein Zufall? Oder gar ebenfalls auf Veranlassung eines Kainiten, so wie ihr Erscheinen..? Neugier und die Angst um ihren neuerworbenen Einfluss auf Odric veranlassten Louisa, sich den Stimmen behutsam zu nähern. Ihre Röcke raffte sie auf und machte ohne viel Federlesens einen Knoten in den Stoff, um nicht beim Schleichen behindert zu werden. So tappte sie vorsichtig voran, Augen und Ohren geschärft, wie eine Katze durch das Halbdunkel der Gasse. Eine Hand fuhr zu dem kleinen an ihrem Mieder baumelnden Täschchen, in dem sie ihr Messer verbarg.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Horizonte (Louisa)
BeitragVerfasst: So 20. Okt 2019, 22:23 
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Sich bewegendes Holz und ein leises Quietschen drangen an die scharfen Ohren der Brujah. Irgendetwas Schweres war bewegt worden und die Männer begannen aufgeregt in bäuerlichen Flandrisch zu flüstern. „Du hast es geschafft!“ Die Schritte der Männer klangen, als würden sie eine Treppe hinabsteigen und auch ihre Worte wurde langsam weniger klar. „Ich hoffe wir finden dort unten etwas. Der Meister meinte so gut wie der Braukeller abgeschottet wird, hat Odric bestimmt irgendein kleines, schmutziges Geheimnis dort unten versteckt.“ Der zweite Mann grunzte nur kurz und zustimmend, während ihre Schritte irgendwo im Untergrund verklangen. Louisa war sich inzwischen recht sicher, dass die Menschen die Kellerluke der Taverne aufgebrochen und von dort in den Drachenkopf eingedrungen waren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Horizonte (Louisa)
BeitragVerfasst: Do 24. Okt 2019, 09:50 
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An die nächstliegende Wand gepresst schlich sie sich vorsichtig weiter. Die Worte, die sie da leise und gedämpft aus der Tiefe vernahm, ließen Louisas Augen in der Dunkelheit aufleuchten wie die einer Katze. Womöglich bot sich ihr hier die Chance zu ernten, wo andere gesät hatten... eifrig darauf bedacht, keine unnötigen Geräusche zu verursachen, tastete sie sich weiter voran, um den Unbekannten zu folgen, die sich im Keller des Hauses zu schaffen machten. Indem sie sich sorgfältig umsah, huschte sie zu der bewussten Kellerluke, um dort zu lauschen, ehe sie kurzentschlossen einsteigen würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Horizonte (Louisa)
BeitragVerfasst: So 27. Okt 2019, 23:15 
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Die Stufen führten Louisa in die feuchte Dunkelheit des Braukellers und glücklicherweise machte die alte Holztreppe keinerlei Geräusche, als sich die Brujah vorsichtig daran machte die beiden Männer zu verfolgen. Der Untergrund des Drachenkopfs war groß und beinahe komplett mit allerlei Kisten und Fässern voll gestellt. Irgendjemand, vielleicht eine Schankmaid, hatte eine kleine Lampe an einer Wand brennen lassen, die zumindest eine grobe Übersicht ermöglichte. Leider hatte die blonde Kainitin nicht viele Möglichkeiten sich zu orientieren, da sie einmal mehr die Stimme der Fremden vernahm. "Du Trottel! Hast du etwa vergessen die Kellertür zu schließen?!" Louisa konnte ein erschöpftes Schnauben durch ihre feinen Sinne wahrnehmen. "Dann kannst du auch gleich ein Schild an die Tür hängen, dass wir hier unten sind. Los beeil dich!"

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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Horizonte (Louisa)
BeitragVerfasst: Mo 28. Okt 2019, 20:35 
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Kaum klang vor ihr die Stimme auf, hielt die Brujah inne. Dann sah sie sich eilig um, würde wenn nötig auch ihre geschärften Sinne nutzen: Sie brauchte dringend ein Versteck, denn wenn man sie jetzt entdeckte, würde sie wenig mehr von dem erfahren, was sie interessierte. Die Einbrecher sollten ihren Plänen ruhig nachgehen. Ob und wann sie sich zeigen würde, wollte sie entscheiden, je nachdem, worauf sie stießen. Jetzt aber wäre es ihr noch zu früh... Daher hielt sie Ausschau nach einem Winkel, in den sie ihren schmalen Körper quetschen könnte, um verborgen zu bleiben – hinter einem Fass, einer Truhe oder auch einem Stützbalken für die Decke. Angst um sich persönlich verspürte sie nicht, aber auf den Vorteil der unentdeckten Lauscherin wollte sie nur ungern verzichten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Horizonte (Louisa)
BeitragVerfasst: Mo 4. Nov 2019, 22:14 
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Es war kein Problem für die blonde Brujah ein geeignetes Versteck zu finden. Louisa konnte sich gut in einem riesigen, leeren Fass verbergen und von dort den Schritten des Einbrechers lauschen, oder durch die feinen Ritzen im Holz spionieren. Schwere, dumpfe Schritte kündigten seine Präsenz an und so schnell er konnte schloss er den Zugang zum Keller, während er leise vor sich hin fluchte. Erst als sich der Fremde schon wieder ein ganzes Stück von ihr weg bewegt hatte, hörte Louisa dank ihrer übernatürlichen Sinne noch einmal das leise Flüstern der zweiten Stimme wahrnehmen, die aus einem anderen Raum kam, der direkt an diesen angeschlossen war. "Scheiße Ed! Schau dir das an. Der Meister hatte wirklich recht! Der Pisser Odric scheint sein Bier doch tatsächlich zu panschen!"

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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Horizonte (Louisa)
BeitragVerfasst: Mi 6. Nov 2019, 11:26 
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Da sie nicht atmen musste, bereitete es Louisa keine Probleme, völlig reglos abzuwarten, nachdem sie sich in dem Fass versteckt hatte. Auf diese Weise jedes verräterische Rascheln von Kleidung vermeidend, lauschte sie angestrengt, auf ihre scharfen Sinne vertrauend. Auch suchte sie das wenige mit den Augen zu erhaschen, was durch die schmalen Spalte zwischen den Dauben zu sehen war. Während ihr Körper sich nicht rührte, arbeitete ihr Kopf jedoch umso angestrengter: Gepanschtes Bier... damit ließe sich womöglich etwas anfangen – je nachdem, wie streng in dieser Stadt ein solches Vergehen geahndet wurde. Womöglich wäre Odric sein schönes Haus samt Einnahmequelle los, vielleicht würden ihn auch schlimmere Folgen erwarten, wenn dies publik wurde. Dennoch war sie noch nicht recht zufrieden. Denn ob dieses Geheimnis ihre Auftraggeberin zufrieden stellen würde..? Zumal in ihr auch schon der verlockende Gedanke heranreifte, wie günstig es für sie wäre, einen weiterhin gut etablierten Odric zum Sklaven ihrer Liebe, ihres Blutes zu machen... Und dann waren da noch die beiden Männer. Wenn sie ihr Wissen würde nutzen wollen, musste sie verhindern, dass diese zwei bei ihrem Meister plauderten und dieser seinerseits Druck auf den Wirt ausübte. Daher galt es nun unbedingt herauszufinden, wer dieser geheimnisvolle Meister sein mochte! Sie beschloss zunächst weiter abzuwarten, was die Männer tun würden.


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