Vampire: Die Maskerade


Eine Welt der Dunkelheit
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BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2019, 20:33 
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Am Schlimmsten war wohl der Gestank in der Stadt. Er waberte durch die widerlichen, braunen Kanäle, in denen die Küchenabfälle und der Müll von Arm und Reich gleichermaßen von einer baufälligen Brücke zur nächsten schwappten. Er stieg von den lehmigen Straßen auf, die den Anwohnern als Müllhalden dienten, wenn sie des morgens ihre Nachttöpfe in hohem Bogen aus dem ersten Stock entleerten und dabei vorgaben nicht auf den Grund der Nachbarn zu zielen. Im Schlamm gesuhlte Schweine trabten über den Weg, der mit Reisigbündeln bedeckt war, damit man nicht direkt im Dreck der Tiere und Menschen stand. Ratten huschten zwischen den Füßen der Passanten hin und her.
Der Geruch stieg als in den Augen beißender Rauch aus den Rauchlöchern der Reisigdächern und den wenigen, schiefen Schornsteinen und verkroch sich zwischen den widerwärtigen Betrieben der Fleischhauereien, Gerbereien und Färbereien, wurde mit den Leichenwagen, die ihre täglichen Runden drehten von A nach B getragen. In den Uringeruch mischte sich der Geruch nach nassem Hund. Es waren aber keine Hunde, die da baden gingen, es waren Frauen, die knietief in den brackigen Kanälen Wolle wuschen, die später versponnen oder gefärbt wurde. Sie selbst trugen die Kleider, die sie nach dem Winter aus ihren von Holzwürmern zerfressenen Truhen gezogen hatten, schwitzten darin, schliefen so ein wie sie aufgestanden waren, Essensreste sammelten sich in den dünnen Fäden.
Manch einer lobte den Handel und die Wirtschaft, die stinkendes Geld und hohle Macht in die morschen Mauern trug, doch allein die Nähe zum Marktplatz genügte um die wahren Errungenschaften dieses Fortschrittes zu verstehen. In den Morgenstunden gefangene, mittlerweile in der Mittagshitze halb vergammelte Flußkrebse und Fische stanken mit den nach saurem Schweiß riechenden Standbesitzern um die Wette
Nebenan schlachtete einer ein in Todesangst panisch quietschendes Schwein, die glänzenden Innereinen wurden in einer Molle gesammelt. Ranziges Leinöl… Wein, sauer wie Essig, kaum unverdünnt genießbar, ein Bettler, mit eitrigem und offenem Beinstumpf, riechend nach Verwesung, der Leichenwagen, der seine Runde drehte…
Rhajala hatte all das hinter sich gelassen… Ihr Wald lag vor ihr!

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Dante Alighieri


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Verfasst: Di 18. Jun 2019, 20:33 


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BeitragVerfasst: Mo 24. Jun 2019, 05:41 
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Je näher sie dem Wald kam desto tiefer Atmete sie den Duft der Natur ein. Sie roch den Harz der Bäume und die Wildblumen die in kleinen Gruppen auf der Wiese hervorkamen. Sie zog die Schuhe aus die ihr all das wieder aus der Stadt hervorriefen und lief Barfuß über die Wiese. Das Gras kitzelte und die Erde war weich und warm an den Stellen wo die Sonne durch die Bäume kam. Im Wald war es kühl und düster- Sie liebte den Wald und alles was darin kroch. Die Insekten flogen auf sie zu wegen dem Geruch wurden sie wie Schmeißfliegen angezogen. Als sie den Bach erreichte und die Schuhe von außen säuberte verschwand langsam der Geruch und stattdessen kam das kalte Wasser mit dem Geruch der Berge in ihre Nase. Die schloss die Augen und versuchte ihre Sinne genau auf die Natur der Berge zu konzentrieren. Jedoch hörte sie ein rascheln und drehte sich um. Es war einer der jungen Wölfe. Sie war immer etwas unvorsichtig wenn sie aus der Stadt kam. Da sie den Gestank erst einmal ablegen musste der sie umgab. Es war ihr unangenehm. Sie legte die Schuhe zur Seite und wusch sich kurz selber. Der Wolf schaute ihr zu und ging näher und trank etwas weiter über ihr vom Wasser. Sie begriff nie warum Gerrit meinte das diese stinkende Umgebung als Teil ihres Waldes sie wahrnehmen sollte damit es ihr leichter fällt die Menschen zu akzeptieren. Es fiel ihr gerade im Sommer schwerer als im Winter. Ihr war schon bewusst geworden, dass die Menschen immer mehr in den Wald hineinkamen bzw. der Wald immer kleiner und die Städte immer großer wurden. Jedoch im Wald stank es nie nach all dem was die Menschen in der Stadt von ihren Fenstern schmissen. Auch der Fluss war noch klar und sauber. Es war ein trauriger Anblick. Den sie nie Begreifen würde. Als sie fertig war gingen sie und das Wolfjunges zurück zum Bau, wo ihre Familie wartete. Sie ging in die Höhle und spielte noch ein wenig mit den Jungen.


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BeitragVerfasst: Di 25. Jun 2019, 19:08 
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Das Wasser hatte Rhajala erfrischt und ihr das Gefühl gegeben den Schmutz und Gestank der großen Stadt abwaschen zu können. Der Anblick der geliebten Wölfe, die, als sie sich näherte, skeptisch witterten und zunächst einmal Abstand zu ihr hielten, belehrte sie jedoch eines Besseren. Erst nach wenigen Minuten hatten sich die Tiere an den Geruch gewöhnt und kamen der vertrauten Person so nah wie immer. Rhajala konnte sich ausmalen, dass es wohl einige Tage dauern würde bis der Geruch tatsächlich wieder aus Haar, Haut und Gewandung verblasst sein würde. Ja, der Gestank der Stadt haftete an einem wie ein stinkender, schleimiger Film, der sich nicht abwaschen ließ. Das Spiel mit den jungen Wölfen erfreute ihr Gemüt und ließ sie das gehetzte Leben hinter den hohen Mauern vergessen. Es war wohl bereits wenige Stunden vor der Morgendämmerung, denn sie konnte die hohen Nachtwolken über sich leuchten sehen.

Bild

Die Wölfe verließen sie einer nach dem anderen um jagen zu gehen. Sie waren geschickt und schnell und würden um so vieles rascher als ein Mensch ihre Beute hetzen und erlegen. Nach Sonnenaufgang würden sie zurück zum gut versteckten Bau kommen um ihren bis dahin sicheren Jungen das Fleisch zu bringen. Zumindest war das der bestmögliche Ausgang der Jagd…

Wald:


Rhajala saß noch einige Minuten am von den Alten verlassenen Bau und lauschte den Geräuschen des Waldes: das Säuseln des lauen, warmen Windes in den Buchenblättern, das Knacken von trockenem Holz, das sich in er Hitze der mittäglichen Sonne bis ins Mark erhitzt hatte, das einsame Rufen eines Waldkauzes, das leise Knistern von altem Laub unter achtsamen Fußsohlen, das stetig an- und abschwellende Lied der nächtlichen Zirkaden… Fußsohlen? Irgendetwas war da nicht richtig… Sie lauschte noch angestrengter und konnte tatsächlich das leise Geräusch von Schritten vernehmen. Es mussten zwei oder mehr Personen sein, die da des nachts durch den Wald schlichen. Schließlich konnte Rhajala sogar eine leise, dunkle Stimme erkennen. „Schau, hier geht die Spur entlang. Ich wusste doch, dass ich vorhin etwas gesehen habe.“ Der Klang war achtsam und vorsichtig, schwang vielleicht sogar eine Spur Furcht mit?

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BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2019, 06:08 
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Rhajala ging vorsichtig nach draußen und schaute sich um ob sie selber Spuren hinterlassen hatte oder die Wölfe und jemand auf der Jagd nach ihrem Fell war. Egal wer es war er würde es bitter bereuen sich an ihr oder der Familie vergehen zu wollen. Sie nutze ihr Augen um die Nacht zu durchleuchten und nahm ihren Bogen zu Hand der am Eingang lag und spannte die Sehne ein. Der Köcher stand daneben. Sie schlug in sich leise über die Schulter. Die Pfeile waren noch aufgefüllt vom letzten Tag als sie den Köcher wieder gefüllt hatte. Einen Pfeil zog sie lautlos hinaus und lag ihn sanft auf die Sehne des Bogens. Ihr Atem war leicht und bedächtigt. Sie lauschte und beobachtete ihr Umgebung. Vielleicht gab es noch Informationen zu holen, solange sie leise blieb.

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BeitragVerfasst: Sa 29. Jun 2019, 14:30 
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Die Stimmen waren so leise, dass es an ein Wunder, das durch ihre Kräfte des Auspex ermöglicht worden waren, grenzte, dass sie überhaupt etwas verstand. Wieder war da die dunkle Stimme: „Hier ist ein Zweig entzwei gebrochen und dort, schau mal an diesem Brombeerstrauch, hängt ein brauner Wollfaden.“
Die Stimme, die genauso leise antwortete, klang hell und vorsichtig: „Vielleicht sollten wir zurück? Tot können wir nichts berichten…“
Der Hauch eines dunklen Lachens, eher noch ein Schnauben folgte. „Und wenn wir nichts zu berichten haben, gibt es auch keinen Lohn! Weiter!“
Rhajala sah nach wie vor nichts. Wer immer dort durch ihren Wald schlich war vorsichtig, achtsam und gewandt. Dann überflutete mit einem Mal helles Mondlicht die nächtlichen Schatten, tauchte in den Wald hinab als wäre es selbst auf der Suche nach den Verborgenen und Rhajala machte zwei Gestalten aus, die gebückt über etwas lehnten, dass sie näher untersuchten. Mehr konnte sie in diesem Moment nicht erkennen.

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BeitragVerfasst: Di 2. Jul 2019, 10:39 
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Rhajala überlegt ob sie auf dem Pfad irgendwas hinterlassen hatte, nachdem sie sich gewaschen hatte. Ihr Bogen war gespannt und sie war für den Kampf bereit.
Sie sprach aber blieb verborgen mit dem Pfeil leicht gespannt jeden Moment bereit zum Schuß: " Was sucht ihr hier?" Theoretisch würde einer reichen der mit der dunklen Stimme würde als erstes sterben.
Der mit der hellen würde ihr dann eher alles verraten. Sie lauschte und versuchte die zwei zu unterscheiden und wartete auf deren Antwort.

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BeitragVerfasst: Mi 10. Jul 2019, 19:07 
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Die beiden Gestalten zuckten wie von einer Wespe gestochen zusammen und man sah beiden an, dass sie kurz davor waren Hals über Kopf in das Dickicht des Waldes zu stürzen. Wahrscheinlich hielt nur die tiefe bedrohliche Schwärze, die so vieles unheimlicher als die weibliche Stimme zu sein schien, dieses Dickicht die beiden zu guter letzt davon ab. Rhajala erkannte zwei junge Männer, eher noch Jungen. Der eine, wahrscheinlich um die 17 Jahre alt und hager wie ein Gerippe, hielt sich unter einer löchrigen, schäbig wirkenden Kapuze, die zu einem braunen Überwurf gehörte, verborgen, der andere, bestenfalls 14, war wie sein Gefährte barfuß und genauso armselig gekleidet. Der ältere griff nach dessen Hand, wie um zu verhindern, dass der Jüngere doch noch auf und davon rannte. „Es ist nur eine Frau, kein Dämon. Schau genau hin.“
Der Jüngere schluckte und riss sich offensichtlich mit all seiner Willenskraft zusammen und spähte in die Richtung aus der Rhajalas Stimme gekommen war. Er entdeckte sie und entspannte sich etwas.
Der Ältere schob sich nach vorne, was ein wenig so wirkte als wolle er den Jüngeren beschützen. „Was wir hier machen? Das gleiche könnte ich dich ebenso fragen. Bist du auch hier um Erkundigungen anzustellen?“ Er ließ ein weiteres Wort fallen, dass fragend und zugleich mit Widerwillen herausgebracht wurde. „Molenaar?“

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"Alea iacta est." oder "Die Würfel sind gefallen." - Lateinisches Sprichwort


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BeitragVerfasst: Mo 29. Jul 2019, 08:14 
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Rhajala war hellhörig geworden. Molenaar was oder wer war das?
Sie sprach:" Erkundungen ja aber leider ist es sehr spät und die Nacht bricht herein. Weswegen es eher ungewöhnlich ist andere Menschen hier zu treffen!"
Rhajala überlegte ob sie Molenaar irgendwo her kannte. Oder ob sie Gerüschte aus dem Wald oder der umgebung gehört hatte. Mit einem Ähnlichen Namen.
Wer hat euch geschickt? fragte sie mit freundlicher Stimme.

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BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2019, 15:46 
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Das Wort Molenaar sagte ihr nichts.
Der junge Mann kam zögernd ein paar Schritte näher, offenbar unschlüssig, ob die braunhaarige Frau als Gefahr oder potentielle Verbündete einzustufen war. Seine Körperspannung zeigte, dass er jeden Moment zu Flucht oder Kampf bereit schien. Der Junge folgte ihm auf dem Fuß und wirkte ebenso vorsichtig, lächelte ihr jedoch schließlich zu als beide in wohl 5 Schritt Fuß Entfernung zum Stehen kamen.
Wieder schob sich der Ältere ein wenig vor, wie um sich beschützend vor den jüngeren zu schieben. Er grinste schief und seine Stimme klang herausfordernd und neugierig. „Was haltet ihr davon? Ich erzähle euch, was wir hier machen und dafür teilt ihr uns mit, was euch in dieser Nacht in die Wildnis treibt? Na?“ Er zog fragend eine Augenbraue in die Höhe, wartete auf ihre Zustimmung, dann begann er. „Es gibt in Brügge so nen reichen Pfeffersack, Molenaar, heißt der Kerl. Keine Ahnung womit der sein Geld macht, aber ehrliche Geschäfte sinds wohl eher nich. Seis drum. Der Kerl ist vor kurzem in den Besitz von dem ganzen Land hier gekommen. Vom Pfeileneck bis zur Sandtiller Grube gehört alles an Wald ihm.“ Rhajala konnte sich ausmalen, dass das ein Gebiet von wohl zehn mal zehn Meilen war. Eine ganze Menge für einen Kaufmann. „In Brügge braucht man Stein für den Bau der neuen Kathedrale und da will er den alten Steinbruch hier im Wald wieder in Betrieb nehmen. Er verspricht sich nen ordentlichen Batzen Geld davon.“ Der hagere Knabe machte eine bedeutungsschwere Pause. „Allerdings gibt’s in der Stadt Geschichten, die man sich erzählt, grausige Berichte über Wölfe, die einen Waldarbeiter von hinten anfallen und ihn zerfleischen, von Geschöpfen halb Wolf, halb Mensch, die nach den Eingeweiden der Bauern gieren und ihre Kehlen in Stücke reißen . Molenaar will wissen, was an den Geschichten dran ist… Deshalb hat er uns geschickt.“ Er reckte herausfordernd das Kinn nach vorne als wäre er bereit jeden kommenden Einspruch, dass zwei Jungen des nachts nichts im Wald verloren hätten, im Keim zu ersticken. Der Jüngere straffte die Schultern, fast als wäre er stolz darauf, mutig genug zu sein sich des Nachts in dieses verfluchte Dickicht zu trauen.

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BeitragVerfasst: Mo 5. Aug 2019, 14:04 
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Rhajala schmunzelte. " Ich habe diese Geschichten ebenfalls gehört- Und naja ich bin Jägerin und neue Kreaturen zu fangen ist eine Art Hobby. Soviel ich weiß
kommt diese Kreatur nur zum Vorschein wenn jemand den Wald betritt und ihm Schaden will. Ich weiß nicht ob die Gerüchte war sind. Jedoch würde ich vorsichtig sein. " Rhajala
lachte höhnisch. " So leise wie ihr zwei hier herumschleicht hätte der Herr Molenaar wohl eher eine Brief an das Vieh schreiben sollen und es an einen Baum hängen lassen. Habt ihr wenigsten schon eine
Spur von dem Wesen, außer Gerüchte und Geschichten ?" _Rhajala hoffte mehr zu Erfahren ohne sich zu Verraten. Sie war übermütig mit den Worten gewesen.
Sie wusste wenn es um ihren Wald ging wollte sie nicht das Gerrit und die anderen sich einmischten. Jedoch nervte sie es dass diese Menschen in ihren Wald kamen und ihre Ruhe störten.
Abbau von Steinen hieß den Lebensraum zu stören und das war etwas was sie auf gar keinen Fall zu lassen wollte. Jedoch muss sie auch mit den Menschen klar kommen und dieses Bescheuerte
Gebäude was in ihren Augen nichts bringt, ist leider ein Angelegenheit die Für die Menschen zu -heilig- ist als dass sie hier in Ruhe weiter Leben könnte.
Sie brauchte Zeit um alles in die Wege zu leiten und die Situation genau abzuwiegen um den Wald nicht zu schaden geschweige den die scheinheilige Ruhe mit den Mescnhen zu behalten .

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